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Moderne Prospektionsmethoden
Um die Ausdehnung und Gefährdung des Gräberfeldes im Trassenbereich genauer zu
bestimmen, wurden geomagnetische Untersuchungen und Untersuchungen mittels
Bodenradar durchgeführt.
Besonders erfolgreich waren die geoelektrischen Bodenwiderstandsmessungen von Dr.
Jörg Fassbinder vom Referat Prospektion des Bayerischen Landesamtes für
Denkmalpflege in München, die einige Hügel auf einer Testfläche in aller Deutlichkeit
nachweisen konnten.
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| Links: Ergebnisse der geoelektrischen Untersuchung einer Testfläche durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege. |
Rechts: Plan mit den Ergebnissen der Luftbildbefunde und Prospektionen |
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